Ich liebe Cartoons.
Weil sie mit wenigen genialen Strichen mehr sagen als tausend Worte.
wurde über Nacht angemessen visualisiert:
Die Konkurrenz schläft nicht.
Nirgends.
Der Markt wird's richten.
Wer sonst.
Neues vom Prekariat
... könne eine knapp kalkulierte maßgeschneiderte Operation aus "existierenden Ressourcen des Verteidigungsministeriums" bezahlt werden.- ließe sich also quasi aus der Kriegsportokasse finanzieren und würde "den U.S. Steuerzahler keinen Cent mehr kosten als was an Geld ohnehin bereitgestellt ist". Keinerlei zusätzliche Kosten! Ist das nicht Musik in den Ohren des amerikanischen Steuerzahlers? Hat das nicht Rhythmus, wo jeder mit muss, auf in den Krieg? Gib uns dein Jawort, Bürger, wir übernehmen die Kosten und alles weitere.
Ein anderer Bediensteter des Weißen Hauses wandte ein, ohne ein genaueres Verständnis der Operation sei es unmöglich, ein exaktes Preisschild anzubringen.
"Who the fuck knows what it will cost? Das hängt total davon ab, was passieren wird."What the fuck? Klingt logisch, wird aber nicht gern gehört:
"Natürlich hängt das davon ab, was wir machen werden. Aber die Mehrkosten des Krieges in Libyen waren so rund eine Milliarde, und damit sind wir ein ganzes Stück weit hingekommen. Mag sein, dass der Kongress bewilligen muss, Geld hin- und herzuschieben (innerhalb existierender Budgets), aber wirklich, da werden keine so großen Kosten auf uns zukommen."Preisschilder.
In ganz Amerika zerbröckeln Brücken infolge zu niedriger Reparatur-Budgets
Laut vieler Ingenieure sind Tausende von Brücken dem Zusammenbruch nahe. Das Geld, um sie zu reparieren, wird immer knapper.
Jeden Tag fahren U.S. Pendler mehr als 200 Millionen Umwege um defekte Brücken herum.
Beamte einiger Bundesländer warnen, ohne beträchtliche Bundesmittel - solche, die kürzlich im Kongress gesperrt wurden - seien sie gezwungen, viele ihrer defekten Brücken zu schließen und es damit Autos, Fahrzeugen für den Noteinsatz und Schulbussen zu verunmöglichen, komplette Stadtteile zu erreichen.Die bankrotte amerikanische Stadt Detroit hat kein Geld mehr, um amtliche Totenscheine auszustellen. Weil sie kein Geld hat, um das Papier zu bezahlen. Und weil der Papierlieferant sich weigert, die Stadt weiterhin auf Pump zu beliefern:
Der Tod nimmt frei als Folge des Bankrotts
Nichts leichter als zu sterben im bankrotten, oft bizarren Detroit - viel schwerer ist es zu beweisen, dass du tatsächlich tot bist.
Ohne beglaubigte Kopien von Sterbeurkunden haben Hinterbliebene keinen Zugang zu Bankkonten, Lebensversicherungen oder Testamenten.
Kurz nachdem der Verwaltung das Papier ausgegangen war, teilte sie Bestattungsunternehmern mit, sie sei nicht länger imstande, an Sonntagen Leichen aus dem Leichenschauhaus freizugeben. Die Bestattungsunternehmer sind nicht erfreut. "Der Tod kennt keine Sonn- und Feiertage. Der Tod geschieht an jedem Tag der Woche und ganz besonders an Wochenenden."Noch eine Drehung weiter auf der tödlichen Abwärtsspirale Detroits:
Detroit geht vor die Hunde... buchstäblich
Detroit ist auf dem Weg, zur Geisterstadt zu werden, allerdings bedeutet das Verschwinden des Homo Sapiens von den Straßen nur, dass die größte amerikanische Bankrottstadt im Begriff ist, von anderen Lebewesen beherrscht zu werden - von des Menschen ehemals bestem Freund, in Gestalt Zehntausender streunender Hunde, die meisten davon eine besonders gefährliche Rasse: Pitbulls. Step aside Motown, and say hello to Dogtown.Um die 50.000 streunende Hunde übervölkern die Straßen und leerstehenden Häuser und verdrängen Bewohner oder bedrohen Menschen, die in ihren Häusern bleiben. Hunde, die immer hungriger werden und immer weniger domestiziert:
Die Armut tobt durch Motor City, viele Hunde wurden von ihren finanziell ruinierten Besitzern zurückgelassen, um sich alleine durchzuschlagen.
Pitbulls sowie mit ihnen vermischte Hunderassen dominieren Detroits streunende Bevölkerung -- und vermehren sich in unkontrollierbaren Ausmaßen. Unkontrollierbar deshalb, weil das städtische Budget für Hundefänger drastisch heruntergefahren wurde. Der Südwesten Detroits wird von Postboten nur noch mit Pepperspray betreten, um sich gegen scharenweise streunende kleine, bösartige Hunde zur Wehr setzen zu können.
Die gute Nachricht: Vorläufig handelt es sich bei den Streunern um Hunde. Wie lange wird es dauern, bis Menschen sich gezwungen sehen, andere Menschen zu jagen, unter ihnen bösartige Killer, die die Straßen bevölkern werden dort, wo auch immer der nächste und größte Fall einer bankrotten Kommune auftreten wird?So viel zu Detroit, der ersten, aber gewiss nicht letzten bankrotten Großstadt Amerikas; eher ein menetekel-artiger Mikrokosmos dessen, worauf das gesamte Land zusteuert:
Sequester-Kürzungen treffen Arme besonders hart
Essen auf Rädern, ein Programm zur Lieferung von Mahlzeiten an alte Menschen, die zu gebrechlich sind, um ihr Haus zu verlassen. Kürzlich wurden zusätzliche 11 Prozent aus den Budgets gekürzt, für den Herbst stellt man sich auf weitere Kürzungen ein.
Es ist sechs Monate her, seit die Regierung Budget-Zwangskürzungen in Höhe von 85 Milliarden Dollar verhängte, von denen am härtesten die ärmsten Amerikaner getroffen wurden.
Sorry, But Fuck Syria
Quer durch Amerika, in einer Stadt nach der anderen, in einem Bundesland nach dem anderen, werden die Grundlagen des täglichen Lebens (und des Todes) zerstört, nicht zuletzt durch unsere Unfähigkeit, Geld bereitzustellen für das, was für Amerikaner lebenswichtig ist, für das, was aus Amerika ein großartiges Land machen könnte. Eine Nation mit einer Stadt, die es sich nicht leisten kann, Geburts- und Sterbeurkunden auszustellen, weil ihr das Papier fehlt, ist eine Nation, die absolut kein Recht hat, Millionen, vielleicht Milliarden Dollars auszugeben, um Syrien zu bombardieren, nur weil der dortige wahnsinnige Präsident etwas Wahnsinniges angerichtet hat.
No, sorry, but fuck Syria. Sobald wir aufhören, Lehrern zu erzählen, sie müssten Gehaltskürzungen hinnehmen, und erst wenn wir den Kindern von Chicago zusichern können, dass sie nicht erschossen werden, erst dann können wir der Welt etwas über unsere moralische Autorität erzählen.Ein zweites, kälteres Resümee, das mit dem Messer in die offene, offen zutage liegende Wunde stößt:
Wahnhaft gestört im Zeitalter der einzigen Supermacht
von Tom Engelhardt
Von Lateinamerika bis in den größeren Mittleren Osten zeigt sich das amerikanische System sichtbar geschwächt, während bei ihm zuhause Ungleichheit und Armut auf dem Vormarsch sind, die Infrastruktur zerbröckelt und die Politik des Landes in einem Zustand permanenten "Infarktes" verharrt.
Was sollen wir am Ende aus einem Planeten machen mit einer einzigen Supermacht, die keinerlei echten Feinde von Bedeutung hat und die, allem Anschein nach, gleichwohl einen permanenten globalen Krieg führt mit... nun gut, mit sich selbst - - und dabei zu verlieren scheint?Die beste, scharfsinnigste Diagnose, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Amerika führt einen Krieg gegen sich selbst. Und wird ihn verlieren.
"Ich glaube nicht, dass Präsident Obama hier anwesend ist, aber jede Wette, der hört unser Konzert ab!"
"Jeder, der ein Bankkonto in Zypern hat, muss auch für die Zypern(vulgo: Banken-)-Rettung zur Kasse gebeten werden, denn damit werden die Verantwortlichen mit einbezogen."
Zu der Tatsache, dass damit die kleinen Leute in Zypern als die "Verantwortlichen" der Euro-Krise auf Zypern identifiziert werden, äußerte sich Merkel nicht.
Tote Mäuse werden auf Guam aus Hubschraubern fallengelassen- um der Braunen Nachtbaumnatter den Garaus zu machen. Weil nämlich die Nachtbaumnatter alles frisst, was nicht bis drei auf den Bäumen ist, und selbst das flinke Vogelgetier, was es bis drei auf die Bäume geschafft hat, wird von der maßlos gefräßigen Natter quasi im Fluge vertilgt, weil es nämlich die Nachtbaumnatter ruck-zuck bis drei auf die Bäume schafft, weshalb sie auch Brown Tree Snake (Braune Baumschlange) genannt und von der amerikanischen Regierung als mittelschwer bedrohlicher Terrorist eingestuft wird: Immerhin gibt es mittlerweile keinen einzigen Vogel mehr auf der Insel Guam, dafür über zwei Millionen Braune Nachtbaumnattern.
Die US-Regierung plant, vergiftete Mäuse per Fallschirm abzuwerfen, um die Schlangeninvasion zu bekämpfenVergiftete tote Mäuse per Fallschirm aus Hubschraubern? Ja freilich, die amerikanische Luftwaffe hat es einfach drauf - ohne ausgefeilte Logistik keine effiziente Terroristenbekämpfung. Das macht, hochgerechnet, bei mehr als zwei Millionen Nattern mindestens vier Millionen Fallschirmjäger-Mäuse, für den Fall, dass ein paar vergiftete Mäusegeschwader danebenfliegen und von hungrigen Katzen gefressen werden (für den Fall, dass auf Guam die Katzen nicht längst von den Nattern gefressen worden sind) oder die verfressene Natter beim ersten Happen noch nicht tot umfällt. Beim heiligen Natterngezücht, vier Millionen Mäuse segeln an Fallschirmen durch die Lüfte! Muss man sich mal vorstellen.
"WIR sind Wachstum - DU bist Gegenwind!"- so mit aggressiv ausgestrecktem Zeigefinger, auf dass jeder vorbeischlendernde arbeitslose Schlendrian vor lauter Scham augenblicklich in den Straßenboden versinken und nimmermehr aufstehen werde. Damit wäre dann endlich das lästige Thema wie weggeblasen.
"Die Zeiten sind vorbei, wo den jungen Leuten die Jobs auf dem Tablett serviert wurden; sie (die jungen Leute) werden sie (die Jobs) selbst erschaffen müssen."- womit er souverän der spanischen (dicht gefolgt von der griechischen) Jugendarbeitslosigkeit jeglichen Wind aus den Segeln genommen haben dürfte - sowie, nicht zu vergessen, der sachkundige Beitrag aus Deutschland: Angela Merkel zog eine sorgenvolle Schnute. Kann sie ja auf Knopfdruck.
Ein Bier, bitte.Für mich eine Flasche Champagner.
Wer arm ist, ist selber schuld.Weiß doch jeder.
... der darf nicht wählerisch sein.War schon immer so.
Und wem das Wasser bis zum Hals steht, darf erst recht nicht wählerisch sein.Auch nichts Neues.
... der muss halt in der Brühe schwimmen, die ihm andere eingebrockt haben.Ja klar, Eigenverantwortung übernehmen, was denn sonst.
Und wenn er dabei absäuft?Selber schuld. Hat ihn ja keiner gezwungen, sich zu verschulden.
Und wenn er arbeitslos geworden ist?Auch selber schuld. Schließlich gibt es ja Jobs.
Echt? Wo?Überall. Liegen doch auf der Straße, die Jobs. Er darf halt nicht wählerisch sein. Ach übrigens, hab' ich grad in einer neuen Studie gelesen:
Klingt wie Schuldknechtschaft.Ach was, wir leben doch nicht mehr im Feudalismus.
Sondern?Na ja, im Finanzkapitalismus halt.
Wo liegt der Unterschied?Darin, dass der arme Schlucker glaubt, da wäre ein Unterschied.
Also doch Schuldknechtschaft?Klingt irgendwie nicht nett, das Wort.
Klingt Abzocke netter?Was heißt Abzocke, es gab da halt so 'ne Kreditblase und dann hat's den Markt gecrasht und jetzt ist er halt der Dumme, der arme Schlucker,
... und muss für einen Hungerlohn arbeiten gehen?Tja, was soll man machen? Selber schuld.
Wer? Die Finanzkapitalisten?Nö, die armen Schlucker. Weil, die Finanzkapitalisten brauchen nun mal niedrigere Löhne, für ihr Wachstum, da dürfen sie in der Wahl der Mittel nicht wählerisch sein.
Klingt nach von langer Hand geplanter Abzocke.Aha. Klingt jetzt sehr verschwörungstheoretisch.
Wer steckt eigentlich hinter dieser neuen Studie?Die wurde von der Finanzindustrie in Auftrag gegeben.
Aha. Klingt jetzt sehr verschwörungspraktisch.Dummes Zeug.
Ach übrigens, hab' ich grad gelesen:
"You've got to learn to think like an asshole to really see what to worry about."Unglaublich. Wer wagt es, solche gehässigen Sprüche rauszuhauen?
Eine gewitzte amerikanische Bloggerin namens Mathbabe. Die ist Mathematikerin mit einschlägiger Berufserfahrung in der Finanzindustrie, Abteilung Hedge Fonds. Bis sie es dort nicht mehr ausgehalten hat.Und dort hat die solch dummes Zeug gelernt?
Nö, sie sagt, dort habe sie gelernt, wie ein Arschloch zu denken.Unglaublich!
Aber wahr. Prost.
"Die tatsächlichen Abverkäufe bleiben hinter den ursprünglichen Erwartungen für Dezember zurück. ... Die Dezemberverkäufe enttäuschten, gemessen an den Zielvorgaben."Nur Ächzen und Schrumpfen - und kein Wachstum, nirgends?
"... die ungünstigen Wetterbedingungen ..."- ja freilich, es war zu warm oder zu kalt oder es hat zu viel geschneit oder zu wenig oder gar nicht oder irgendein anderer Niederschlag ist - entgegen ursprünglicher Erwartungen - nicht vom Himmel gefallen, und sei es ein wenig Hirn, mit dem der Herrgott da oben immer mehr zu geizen scheint, aber sei's drum, schlechtes Wetter kommt immer gut, und sind wir nicht alle ein bisschen Hirnschrumpf und überhaupt, war's das?
"... die unerwartet niedrige Käuferfrequenz zu den niedrigeren Abverkäufen beigetragen."- mit anderen Worten, die ursprünglich hohen Erwartungen wurden von der unerwartet niedrigen Käuferfrequenz enttäuscht. Mit dem Hirn werde das nichts mehr in diesem Jahr, denn, so ließ der Herrgott in seinen geschrumpften Erwartungen ächzend verlauten, die da unten seien zu blöd zum Auffangen.
"Letzte Nacht, draußen vor dem Theater, es war wie Kristallnacht, wissen Sie, während des Dritten Reiches in Deutschland."Sagt Laertis Vasiliou, der Athener Theaterdirektor des Stückes Corpus Christi, dessen Premiere am Vorabend gewaltsam verhindert wurde von einem Schlägertrupp der faschistischen Golden Dawn Partei.
"...wann immer religiöse Gefühle und die kollektive Geschichte von Griechen beleidigt werden, wird Golden Dawn dynamisch reagieren."Was heißt "dynamisch reagieren"? Dynamisch reagieren heißt, Zuschauer und Journalisten auf offener Straße zu verprügeln und zu bedrohen, sie als "Tunten" und "Arschfresser" zu beschimpfen, die Schauspieler im Theater einzusperren und sie zum Absetzen des Theaterstückes zu zwingen.
"Ich habe ihnen gesagt, dass ich für Lifo schreibe und dachte, das würde mich schützen. Stattdessen brüllten sie, 'Diese Tunte arbeitet für Lifo, kommt und seht euch diese Tunte an.' Sie haben sich um mich herum zusammengerottet, fingen an mich zu beschimpfen, zogen an meinem Bart und einer der Golden Dawn Parlamentarier spuckte mir ins Gesicht. Ich schaffte es wegzulaufen und sie schrien mir nach, 'jetzt rennst du weg, du Tunte, du Arschfresser', und dann kommt dieser andere Golden Dawn Parlamentarier zu mir rüber und schlägt mir mit der Faust ins Gesicht. 'Heul doch, du kleines Mädchen,' sagte er, 'heul, du Tunte'. Ich stürzte auf den Bordstein und er trat nach mir. Meine Brille war weg. Ich rief 'Polizei, Polizei, Hilfe, sie schlagen mich zusammen,' und die Polizisten drehten mir den Rücken zu und taten, als ob sie nichts sähen. Als ich mich davonschleppte, warf einer von ihnen mir eine Kusshand hinterher."Manolis ergänzt, er habe zu große Angst, Anzeige gegen die Polizei zu erstatten; weil, so sagt er, einer der Schläger ein "stadtbekannter Golden Dawn Parlamentarier" sei. Angst sei es auch, die ihn veranlasst habe, sein Facebookprofil zu schließen.
"Ich wurde bedroht. Mein Leben wurde bedroht, meine Familie wurde bedroht, meine Eltern wurden bedroht, ich werde am Telefon bedroht. Vor 20 Jahren kam ich von Albanien nach Griechenland, und Albanien war das größte Horrorregime des gesamten Ostblocks, ein totalitäres Regime, aber noch nicht mal sie brachten es fertig, ein Theater zu schließen. Letzte Nacht schrien sie meinen Namen, 'du abgefuckter Albanier, komm raus und wir werden dich bei lebendigem Leib verbrennen. Wir werden dir den Kopf abschneiden. Wir werden dich in Stücke schneiden, du abgefuckter Albanier. Wir stecken dir einen Stock hinten rein, bis er zum Mund wieder rauskommt und hängen dich draußen vor dem Theater auf, damit die ganze Welt dich sehen kann.' Ja, ich fühle mich bedroht. Würden Sie sich nicht bedroht fühlen?"An diesem Abend (12. Oktober) kommt das Stück Corpus Christi vor vollbesetztem Haus zur Aufführung - zum ersten und zum letzten Mal. Wegen der fortgesetzten Drohungen seitens Golden Dawn fürchten die Darsteller um ihr Leben und ziehen es vor, aufzugeben. Würden Sie sich nicht bedroht fühlen?
"Ich denke, in diesem Land gibt es kein Gesetz mehr. Jeder hier hat entweder Angst vor Golden Dawn oder steckt mit ihnen unter einer Decke, und du kannst beide nicht auseinanderhalten."Würden Sie sich nicht bedroht fühlen, wenn Sie in einem europäischen Land leben, wo es 1938 eine Kristallnacht gab?





Der deutsche Konsumboom war und bleibt ein Propaganda-Fake.
... zeichnen am verlässlichsten das aktuelle Konsumverhalten der privaten Haushalte nach.
... Teil des bisherigen "Erfolgsmodells" ist ja gerade die Nicht-Partizipation der Arbeitnehmer an den Produktivfortschritten in Deutschland, ein ausgeprägter Niedriglohnsektor, die u.a. die Exportorientiertheit befeuern. Da ist für Binnennachfrage und Impulse vom Konsum privater Haushalte kaum Platz.
Die Kauflaune der deutschen Verbraucher ist schlecht, dennoch steigt ihre Stimmung
Kauflaune.
Die Krise in Griechenland, die Probleme in Spanien und Italien - all das lässt die Verbraucher in Deutschland kalt. Die Kauflaune ist weiter gut.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist schlecht, dennoch steigt ihre Kauflaune.
"Die Eurokrise hat zunehmend negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft."