Mittwoch, 31. August 2011

Soziale Abwärtsmobilität


Soeben ging ein Aufschrei durch die britische Presse:
Die Mittelschicht wird obdachlos!
Weil der Aufschrei nicht durch den Boulevard, sondern durch den linksintellektuellen Guardian ging, lautete die Schlagzeile etwas differenzierter, jedoch nicht minder alarmierend:
Obdachlosigkeit könnte sich ausbreiten bis in die Mittelschicht
- immerhin mit Konjunktiv und ohne Ausrufezeichen, was die Sache aber nicht weniger beunruhigend macht. Also kochte ich mir erst mal einen Baldriantee und ließ die Überschrift auf mich wirken.

Mittelschicht und Obdachlosigkeit - geht das überhaupt? Weil, wenn die Mittelschicht obdachlos ist oder wird, dann ist sie ja keine Mittelschicht mehr. Vermutlich war sie schon lange zuvor keine Mittelschicht mehr, denn vermutlich ist sie zunächst arbeitslos geworden, dann verarmt und konnte sich schließlich kein eigenes Dach über dem Kopf mehr leisten. Irgendwo unterwegs auf diesem langen - manchmal auch kurzen - Pfad des ökonomischen Abstieges hat sie aufgehört, Mittelschicht zu sein; zumindest solange Einigkeit darüber besteht, dass Mittelschicht eine ökonomisch definierte Kategorie ist. Es ist nämlich ganz einfach so: Wer sich seinen Mittelschichts-Lebensstil nicht mehr leisten kann, ist die längste Zeit Mittelschicht gewesen. Ich spreche aus Erfahrung.

Daraus folgt, dass sich Obdachlosigkeit zwar ausbreiten kann, jedoch nie und nimmer in die Mittelschicht. Oder hält irgendjemand einen Menschen, der bei einer der Tafel-e.V.-Filialen sein Abendessen zu sich nimmt und sich hernach unter einer Eisenbahnbrücke in einem Pappkarton zur Nachtruhe legt, für einen Angehörigen der Mittelschicht? Na also.

Aber gut, dachte ich dann, vielleicht nur eine reißerische Schlagzeile - auch ein Guardian muss zusehen, wie er seine Leser anfixt - lies mal weiter, vielleicht ist alles ganz anders gemeint. Aber nein - alles ist genauso gemeint:
"Der Wirtschaftsabschwung sowie die massiven Kürzungen im Bereich der Sozialfürsorge werden die Obdachlosigkeit in den nächsten Jahren hochschnellen und ein Schreckgespenst sich erheben lassen: die Mittelschicht, die auf der Straße lebt."
Der Guardian zitiert dabei aus einer aktuellen Studie der britischen Hilfsorganisation ("homelessness charity") Crisis. Grundtenor der Crisis-Studie: Die bestehenden und künftig noch massiveren, bereits angekündigten sozialpolitischen Sparmaßnahmen werden die Armut in der Bevölkerung sprunghaft ansteigen und Obdachlosigkeit zu einem "normalen" Straßenbild in Großbritanniens Städten werden lassen. Während bislang nur "die Armen" am meisten unter der wirtschaftlichen Rezession zu leiden gehabt hätten,
"...seien nun andere Schichten der Gesellschaft in Gefahr, wenn die radikale Sozialhilfe-Kürzungs-Agenda der Regierung bei anhaltend stotternder Wirtschaft fortgesetzt werde. 'Die signifikanten Streichungen im sozialen Sicherheitsnetz, wie es die Reformen vorsehen, bringen unweigerlich das Szenario von Mittelschichts-Obdachlosigkeit immer näher.'"
Am eigentlichen Befund der Crisis-Studie - Massenarmut sowie, infolgedessen, Massenobdachlosigkeit auf dem Vormarsch - gibt es zwar nichts zu bezweifeln; aber fragen wird man schon mal dürfen, wieso es dafür einer teuren Untersuchung (mit wissenschaftlichem Back-up!) bedurfte, wo doch die sozialpolitischen Weichenstellungen seit Jahren bekannt und deren Folgen unverhüllt auf den Straßen zu besichtigen sind - zuletzt bei den meist jugendlichen Riots in London und anderen britischen Städten?

Eben. Diese Riots, das waren ja "nur" die Armen; also die, die schon immer arm waren und schon lange als abgehängt galten.
"Crisis hebt hervor, dass angesichts fehlender Perspektiven einer wirtschaftlichen Erholung bereits abzusehen ist, dass Obdachlosigkeit in britische Straßen zurückkehrt."
Was heißt hier "zurückkehrt"? War das Phänomen der Obdachlosigkeit je verschwunden? War das Phänomen der Armut je verschwunden? Waren Armut und Obdachlosigkeit vernachlässigbare Phänomene, solange sie nur jene betrafen, die schon immer arm waren; nennen wir sie working class oder Unterschicht oder Prekarisierte, Marginalisierte oder egal wie? Nach denen hat in all den Jahren kein Hahn und keine Studie gekräht. Aber hoppla, jetzt kommt die Mittelschicht in Nöte, das sind anständige Leute wie du und ich - da muss doch etwas getan werden! An die Regierung appelliert werden, an die Sozialpolitik, an die Gesellschaft!

Ach ja, die Gesellschaft. Es sieht ganz danach aus, als ob die britische Mehrheitsgesellschaft bald ihr Leben in Mehrheitsghettos fristen wird; ob das nun Notunterkünfte, Obdachlosenheime, Cardboard Cities oder Eisenbahnbrücken sein werden. Massenobdachlosigkeit, der neueste Schrei des neoliberalen Dogmas - dessen jüngste und gewiss dauerhafte Errungenschaft in der Tradition des Thatcherism. Bestimmt wird die Regierung das Problem so in den Griff kriegen, dass es kein Problem mehr sein wird.

Zum Beispiel so: Sie könnte, wenn die Mittelschicht obdachlos wird, 'Armut' einfach neu definieren. Statt wie bisher bei 60 Prozent des Durchschnittseinkommens könnte sie die Armutsgrenze bei Null ansetzen, weil ja eh kaum einer mehr etwas verdient. Und schon wäre das Problem gelöst, denn es gäbe offiziell keine Armut! That's magic! Das Ende der Armut in Großbritannien ist erreicht! Wie wir das geschafft haben? Na, ganz einfach, indem wir alle in die Armut gestoßen haben.

Die Mittelschicht muss sich jetzt natürlich fragen, was ihr lieber ist: auf der Straße zu schlafen oder auf die Straße zu gehen? Für beide Optionen bräuchte es nur ein und dieselbe Ausrüstung - einen Schlafsack und ein Zelt. Wie auch immer sie sich entscheiden wird: Auf der Straße wird die Mittelschicht lernen müssen, die physische Nähe zur Unterschicht zu ertragen. Und irgendwann wird sie merken, dass eine obdachlose Mittelschicht alles ist, nur eines nicht: Mittelschicht.

Kommentare:

  1. Mittelschicht ist ein Begriff, mit dem man spielen kann.
    Vielleicht ist ja "Mittelschicht", wer die üble Januarnacht im Asyl überstanden hat, während der Bruder unter der Brücke erfroren ist. Vielleicht ist ja "Mittelschicht", wer immer noch einen (sucht und) findet, dem es noch schlechter geht und über den er sich erheben kann ("Na, iiich sammle ja Pfandflaschen, ich tu ja wenigstens was, wenn der faule Sack das nicht will, ist er doch grade selber schuld!")...
    Äh, nun ja, offensichtlich halte ich nicht viel von der Mittelschicht, wo die doch tapfer die physische Nähe zu mir - der Unterschicht - erträgt.

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  2. Auf den Punkt! You strike home (on the homeless)!

    ;)

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  3. Die Angst vorm Absturz wurde der „Mittelschicht“ so lange und gründlich suggeriert, bis sie nun selbst daran glaubt und diese Befürchtung wie eine Monstranz vor sich her trägt, eignet sie sich doch in all ihrer schillernden Farbenpracht zur Rechtfertigung jeder kleinen und großen Handlung aus purem Egoismus.

    Selten konnte man besser die Nutznießer und die Opfer dieser gesellschaftlichen Segregation voneinander unterscheiden. Selten hat sich aber auch dieses System des gegeneinander Ausspielens unverholener und unangegriffener gerieren können als in den letzten Jahrzehnten.

    Fragt sich, wie *wir* uns demgegenüber positionieren können, die wir den ungeschriebenen Regeln nach eigentlich in die obere Kategorie gehören müssten, in der Realität aber zu den vielen da unten gehören.

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  4. Nun aber mal im Ernst. Dieses Gefühl der Mittelschicht, viel Besseres zu verdienen, in ihrem Fleiße um ihren gerechten Lohn betrogen zu sein, nach Sündenböcken (natürlich grundsätzlich an den falschen Stellen) zu suchen, etc. ließe sich unter dem Stichwort "gefühlte Deprivation" zusammenfassen.

    Der am meisten geschätzte Lehrer meiner Schullaufbahn hat mal mit dem Geschichtskurs seine Ansicht geteilt, eine der Hauptprämissen zur Errichtung des dritten Reiches sei die gefühlte Deprivation der Mittelschicht gewesen.

    Sowas macht mir Angst, wenn ich an die Zukunft denke. (Gerade im Hinblick auf solche Artikel.)

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  5. Mir gefiel dieser Artikel im Standard vom 10. Juli: "Ich sprech' inzwischen über Geld"

    «Von der Bestseller-Autorin zur HartzIV-Empfängerin: Katja Kullmann fordert in ihrem neuen Buch die kreative Klasse auf, sich nicht mehr selbst zu belügen

    Selbstverwirklichung, kreative Jobs, Ich-AGs: die sogenannten Kreativen waren einmal die Speerspitze eines auf Innovation beruhenden neuen Wirtschaftsmodells. Doch während die RepräsentantInnen in den Ministerien immer noch dafür werben, hat bei den tatsächlich Kreativen längst eine Ernüchterung eingesetzt: "Wir haben alles Mögliche zusammengebastelt - nur keine Macht," resümiert Katja Kullmann in ihrem neuen Sachbuch "Echtleben" über die Generation der heute 40-Jährigen.

    In dem Buch gewährt die Autorin tiefe Einblicke in ihre eigene soziale Achtbahnfahrt, die von der Bestseller-Autorin zur Hartz IV-Empfängerin reichte. Gleichzeitig schließt sie ihre Geschichte mit den Erfahrungen ihrer MitstreiterInnen aus dem kreativen Milieu kurz und wagt eine gesellschaftlichskritische Analyse, die weit über die Lebenswelt der Prekär-Bohème hinausragt. Im Interview mit dieStandard.at erläutert die "Generation Ally"-Autorin, was sie sich von ihrer Generation erwartet, nachdem der Traum vom "freieren Leben" geplatzt ist und nicht zuletzt, wie es nun bei ihr selber finanziell weitergeht..»

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  6. Ich persönlich kenne inzwischen mehr gescheiterte Existenzen als solche, deren Lebenslauf immer noch als 'normal' bezeichnet wird.
    Die Normalsten darunter sind
    - Ein selbständiger Psychologe, der an Forschungsprogrammen mitarbeitet, bei denen es um die Ursachenforschung verschiedenster Krankheitsbilder (Psychosomatik) und die Zusammenhänge mit Arbeit geht. Eine Auftraggeberin einer Klinik schrie ihn eines Tages einmal an, nachdem er ihr die Ergebnisse nach 10 Jahren Forschung präsentierte, die ihr aber nicht passten. Vor Kollegen schrie sie ihn an, sie würde ihn umbringen, wenn er das nicht änderte. Kleiner Nachteil bei ihm: Er selbst säuft, damit er überhaupt einschlafen kann.
    - Ein gutverdienender Produktionsleiter, der säuft. Frau fremdgegangen. Ehe nach 28 Jahren vorbei gekündigt.
    - Ein depressiver Ingenieur, der einmal 25 Angestellte hatte. Weltweite Patente. Hat tolle Sachen entwickelt. Nun ist die Frau weg, Kinder weg, Firma weg. Er verkauft Fußbodenbeläge und konnte überhaupt nur überleben, weil sein Vater einmal Sparkassendirektor war und er von ihm Räumlichkeiten umsonst zur Verfügung hat.
    - Eine Biologin mit Doktortitel, die eine leitende Position in einem Krankenhaus hat. Alleinerziehende Mutter. Burnout. Arbeitet die ganze Woche mit praktisch unbegrenzter Rufbereitschaft. Achso: Es handelt sich eigentlich um eine Halbtagesstelle. Zumindest wird sie danach entlohnt.
    - Ein Zimmermann, der für eine Firma gearbeitet hat und ihn nicht bezahlte. Er stellte danach fest, daß es sich um einen Baukonzern handelt, der für jedes kleine Projekt eine GmbH gründet und die Handwerker nie bezahlt. Jahrelange Prozesse. Ergebnis offen. Kosten für den Rechtsanwalt.

    Einige Leute aus Pflegeberufen kenne ich. Krankenschwestern, die mit 40-45 mit Burnout zusammenbrachen. Eine riß sich die Haare aus. Das wurde dann als hormonelle Störung kommuniziert. Sie läßt sich jetzt für ein paar Euro in einem 'ökolgisch-sozialem Kaufhaus' ausbeuten.

    Ich könnte das noch ein bis zwei Stunden fortsetzen.
    Von mir habe ich keine Lust etwas zu erzählen. Ich kann euch aber sagen, daß es bei mir auch seit einigen Jahren Scheisse läuft. Ich bin selbständig und wohne auf dem Kaff. Seit ich hierher zog, hat sich der Benzinpreis von 1,30DM auf 1,60EUR erhöht und meine Nebenkostennachzahlung hat sich versechsfacht. Mein Stromverbracu liegt bei etwa 70% des Durchschnitts. Ich zahle knapp 50 Euro jeden Monat. Über die sonstigen Preiserhöhungen brauche ich mich nicht auszulassen. Dispozinssätze der Banken sind auch ein Thema. Das Finanzamt zieht mir seit ein paar Monaten genüßlich den Stecker raus.
    Eine von zwei Lebensversciherungen habe ich bereits verloren, weil ich die Beiträge nicht mehr zahlen konnte. Ein Kunde für den ich seit 17 Jahren arbeite hat gemerkt, daß es bei nicht gut läuft und meint nun, er könnte den Preis drücken. (Ich bin die letzten Jahre mehrfach für geleistete Arbeit bei unterschiedlichen Leuten nicht bezahlt worden. Das summiert sich dann auf einen Mittelklassefahrzeug auf. Rechtsanwalt? Gerne! Gebt mir Kohle.) Dieser Kunde (mittelständische Firma, Großhandel, ~25 Angestellte) hat auch nominell nur etwa 35 Prozent der Umsätze von 2009. Den Chefs ist es relativ wurscht. Die gehen bald in Rente.

    Leute, wißt ihr was genau unser Problem ist? Wir warten immer noch darauf, daß irgendwer 'da oben' ein Einsehen hätte und an ein paar Stellschrauben drehen möge, damit es wieder gerechter zuginge.

    Glaubt da wirklich jemand dran?
    Die Zeit des verständigen Redens neigt sich ihrem Ende zu. Und ich werde froh darüber sein.

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  7. @Hansi
    Wer ist *wir*?

    @Amike
    "gefühlte Deprivation": Diese Ansicht wird in vielen systemkritischen britischen Blogs geteilt: Wenn der Mittelschicht das Gefühl genommen werde, etwas "Besseres" zu sein, sei von ihr nichts Gutes zu befürchten. Stichwort Wahlverhalten. Den Cameron/die Konservativen, die ihnen das eingebrockt haben, würden sie bestimmt nicht mehr wählen; ebensowenig die Labour Party, die den ganzen Schlamassel von langer Hand eingeleitet hat (Blair und sein fabelhafter "dritter Weg", siehe G. Schröders ambitionierte Agenda 2010).

    Was bleibt als Alternative? Noch ist kein politischer "Erlöser" in Sicht. Kann sich aber schnell ändern.

    @R@iner
    Was hat man sich unter "verständigem Reden" vorzustellen?

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  8. http://www.welt.de/wirtschaft/article5105661/Zahl-der-Pleiten-steigt-um-12-Prozent.html
    ----------------------
    "Wenn der Mittelschicht das Gefühl genommen werde, etwas "Besseres" zu sein, sei von ihr nichts Gutes zu erwarten."

    Dann schaun wir doch mal auf die jetzt kommenden Landtagswahlen, ob sich da etwas ablesen lässt...

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  9. Schön, wenn andere die eigenen Befürchtungen teilen. Wär freilich schöner, wenn diese unbegründet wären, aber so hat man wenigstens nicht ständig das Gefühl unter Verfolgungswahn zu leiden.
    Wenn ich sonst so mit Leuten rede (Familie, Bekannte, Freunde), überlege ich hinterher schon manchmal, ob es einfach nur an deren Verbohrtheit liegt oder ob ich nicht vielleicht doch zu Übertreibungen neige.
    Wird sich wohl rausstellen. Ein "Ich hab's euch ja gleich gesagt!" bietet aber wohl nicht halb so viel Genugtuung, wie gerne unterstellt wird - schon gar nicht in der Angelegenheit.

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  10. @Frau Mop: Die "politischen Erlöser" werden daraufhin abzuklopfen sein, wie braun sie sind.

    Mit "verständigem Reden" meinte ich eigentlich den Umstand, daß viele versuchen, sich Verständnis für ihre Situation herbeizureden und die Erlaubnis zum Handeln abzuholen.
    Die Verhältnisse werden noch nicht in ausreichendem Maße politisch gedeutet, weil ja alles in der Folie eingewickelt ist, auf der Demokratie steht. Daß irgendwelche Säcke davon unmittelbar und viele Lakaien mittelbar profitieren, muß sich erst noch ernsthafter herumsprechen.
    Das war es ja, was mich (und meinem Gefühl nach auch dich) an den Bewegungen in Griechenland und Spanien fasziniert hatte. Einmal schriebst du etwas von der Überwindung der Scham der Menschen, über die eigene Armut in der Öffentlichkeit zu sprechen, wenn ich mich recht entsinne.
    Ich hielt das auch für wesentlich.

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  11. Ach so. Jetzt ist mir das "verständige Reden" verständlicher. Manchmal tue ich mich schwer, bei Deinen Kommentaren zu verstehen, auf was Du hinaus willst bzw. wen du eigentlich ansprichst, z.B. hier:

    "Leute, wißt ihr was genau unser Problem ist? Wir warten immer noch darauf, daß irgendwer 'da oben' ein Einsehen hätte und an ein paar Stellschrauben drehen möge, damit es wieder gerechter zuginge.

    Glaubt da wirklich jemand dran?"

    Nö, ich glaube da nicht dran. Nö, ich warte auf kein Einsehen von "da oben". Nö, ich weiß, dass genau das nicht mein Problem ist. Und nö, ergo gehöre ich nicht zu den "Leuten", die Du hier ansprichst.

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